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Ausblick Renditen von US-Anleihen sinken weiter

Befürchtungen, dass US-Banken weitere Kapitalspritzen benötigen, haben den Kursen der Treasuries Rückenwind gegeben. Über das Wochenende sind offenbar die Ergebnisse der Stress-Tests bei den 19 größten US-Banken den Kreditinstituten bekannt gemacht worden.

FRANKFURT. Investoren rechnen mit weiterem Kapitalbedarf. Zehnjährige Treasuries rentierten fünf Basispunkte niedriger mit 2,87 Prozent. Bis zur Jahresmitte dürfte sich diese Rendite weiter in einer Spanne zwischen 2,5 Prozent und drei Prozent bewegen, erwartet Kei Katayama von Daiwa SB Investments. Die Rendite liegt seit Mitte Januar in diesem Bereich.

Bei europäischen Anleihen rechnen Marktteilnehmer in dieser Woche mit weiter steigenden Kursen. Die schwache Konjunktur dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) zu unkonventionellen Methoden wie beispielsweise Anleihekäufen veranlassen und macht weitere Zinssenkungen wahrscheinlicher. EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny zufolge ist ein Leitzinssatz von unter einem Prozent möglich.

Am Primärmarkt dürfte die anstehende Dollar-Emission des russischen Gas-Riesen Gazprom die Tür für weitere Anleihen von russischen Unternehmen öffnen. Gazprom will sich mit der ersten Dollar-Anleihe eines russischen Unternehmens seit Juli zwei Mrd. Dollar beschaffen.

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