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Ausverkauf steckt Börsen an Das große Zittern am Anleihemarkt

Bonds erleben den schlimmsten Jahresstart seit 2009. Investoren fürchten steigende Verbraucherpreise und höhere Zinsen.
05.02.2018 - 18:22 Uhr
Der Ausverkauf am US-Bondmarkt zieht Kreise. Quelle: AP
New Yorker Wall Street

Der Ausverkauf am US-Bondmarkt zieht Kreise.

(Foto: AP)

Frankfurt Ein Gespenst geht um an den globalen Anleihemärkten, das Gespenst der Inflation. Trotz der Politik des ultrabilligen Geldes ignorierten die Investoren lange die Gefahr von steigenden Preisen, doch jetzt treibt die Angst vor anziehender Inflation die Anleger in Scharen aus dem Anleihemarkt. Höhere Ölpreise, steigende Stundenlöhne in den USA und die Auswirkungen der US-Steuerreform lassen Investoren höhere Teuerungsraten fürchten. Das bereitet auch prominenten Bankern Sorgen: „Die Inflation könnte in diesem Jahr die größte negative Überraschung werden“, warnte Axel Weber, Ex-Bundesbankchef und Verwaltungsratsvorsitzender der Schweizer Großbank UBS, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

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