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Bankanleihen Irlands künftige Regierung droht Gläubigern

In Irland steht ein Machtwechsel an – mit Folgen für Anleger. Die neue Regierungspartei will Anleihenbesitzer an den Verlusten der Banken beteiligen, und nun auch die Investoren erstrangiger Bankanleihen.
28.01.2011 - 09:40 Uhr
Brian Cowen: Die Regierung des irischen Premierministers ist kollabiert. Die wahrscheinliche Nachfolgeregierung plant schmerzhafte Einschnitte für Bankgläubiger. Quelle: Reuters

Brian Cowen: Die Regierung des irischen Premierministers ist kollabiert. Die wahrscheinliche Nachfolgeregierung plant schmerzhafte Einschnitte für Bankgläubiger.

(Foto: Reuters)

LONDON. Wenn es um die Namen ihrer Parteien geht, mögen es die Iren gerne pathetisch. Seit den 30er-Jahren dominieren die „Soldaten des Schicksals“, auf gälisch „Fianna Fail“, die Politik der Insel. Doch damit wird es nach der Parlamentswahl Ende Februar vorbei sein. Nach dem Schuldendesaster und dem Kollaps der Regierung von Premierminister Brian Cowen drohen Fianna Fail heftige Verluste.

Falls nicht noch ein Wunder geschieht, werden die „Soldaten des Schicksals“, von der „Familie der Iren“, der Fine-Gael-Partei, abgelöst, die aller Voraussicht nach gemeinsam mit ihrem traditionellen Koalitionspartner, der Labour-Partei, die Regierung stellen wird. Aber nicht nur der politischen Landschaft drohen dramatische Verwerfungen. Der Wahltag könnte auch die Situation der Gläubiger der maroden irischen Banken drastisch verschlechtern.

Die Drohung scheint mehr zu sein als Wahlkampfrhetorik

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