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Beate-Uhse-Anleihe „Sex sells“ – auch bei Minibonds?

Jahrelang kämpfte Beate Uhse mit schwindenden Umsätzen, mittlerweile läuft die Restrukturierung. Ein Minibond soll Deutschlands bekanntestem Erotikkonzern jetzt 30 Millionen Euro bescheren. Was Anleger beachten sollten.
30.06.2014 - 12:12 Uhr
Beate-Uhse-Aktien können Anleger schon länger zeichnen. Jetzt gibt es auch eine Anleihe. Quelle: dpa

Beate-Uhse-Aktien können Anleger schon länger zeichnen. Jetzt gibt es auch eine Anleihe.

(Foto: dpa)

Düsseldorf „Sex sells“ – Die Erkenntnis, dass sich alles rund um die Liebe recht gut zu Geld machen lässt, ist so alt wie grundsätzlich auch zutreffend. Dementsprechend optimistisch dürfte der Erotikkonzern Beate Uhse auf den heutigen Montag blicken. Denn zum Wochenbeginn startet die Zeichnungsfrist für eine neue Anleihe, über die das Unternehmen von Investoren 30 Millionen Euro einsammeln möchte.

Der Erlös aus der Emission soll zur Finanzierung von Investitionen in das weitere ertragsstarke Wachstum, zur weiteren Umsetzung des Marken-Relaunchs und zur Rückführung von Bankkrediten verwendet werden, heißt es in der Ad-Hoc Mitteilung der Beate Uhse Gruppe, die bereits seit 1999 an der Börse notiert ist.

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