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Bewertung durch S&P Österreich droht vorerst keine Abstufung mehr

Österreich muss zunächst keine weitere Abstufung durch die Ratingagentur S&P fürchten. Der Ausblick werde auf „stabil“ angehoben. Dass das Land sein AAA-Rating demnächst zurückbekommt, ist jedoch unwahrscheinlich.
29.01.2013 - 15:49 Uhr
Und ab geht's: Die Alpenrepublik Österreich liegt bei der Haushaltkonsolidierung im Soll. Quelle: Reuters

Und ab geht's: Die Alpenrepublik Österreich liegt bei der Haushaltkonsolidierung im Soll.

(Foto: Reuters)

London Standard & Poor's hat den Ausblick für Österreichs „AA+“-Kreditrating von „Negativ“ auf „Stabil“ angehoben. Das Land halte sich an seine Pläne zum Abbau des Haushaltsdefizits und die Banken stärkten ihre schwache Kapitalbasis, hieß es in einer Mitteilung der Ratingagentur am Dienstag.

S&P erwartet, dass die österreichische Wirtschaft weiterhin widerstandsfähig gegenüber den Negativeinflüssen der europäischen Schuldenkrise bleibt. Vor einem Jahr hatte die Agentur der Alpenrepublik ihr Spitzenrating entzogen.

„Die Änderung des Ausblicks spiegelt unsere Erwartung wider, dass Österreichs Wirtschaft den negativen Einfluss der europäischen Staatsschuldenkrise weiterhin gut verkraftet und dass die Regierung an ihrem strengeren Konsolidierungskurs festhält“, schrieben die S&P-Analysten um Alois Strasser in der Mitteilung. „Wir berücksichtigen auch unsere Erwartung, dass die Bankenbranche ihr Kapital von den aktuellen Niveaus, die wir als schwach betrachten, anhebt.“

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