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Blasengefahr an Anleihemärkten Ins Risiko getrieben

Am Markt für Unternehmensanleihen zeichnen sich immer mehr Konturen einer riesigen Blase ab, die auch für deutsche Großinvestoren gefährlich ist. Auslöser und auch Epizentrum könnten wieder die USA sein. Eine Analyse.
Angeheizt wird der Markt unter anderem von Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionsfonds. Quelle: dpa
Blase am Anleihemarkt?

Angeheizt wird der Markt unter anderem von Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionsfonds.

(Foto: dpa)

Es ist eine gigantische Zahl: 3,7 Billionen Dollar neue Schulden haben Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr an den Kapitalmärkten aufgenommen. Das sind nicht nur 1,5 Billionen Dollar mehr als die gesamte Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland. Sondern es übersteigt auch den bisherigen Rekordwert für neue Unternehmensanleihen. Die letzte solche Marke stammt aus dem Jahr 2006 – kurz vor Beginn der großen Finanzkrise. Es ist ein lautes Warnsignal.

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