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Bond-Spezialitäten Deutsche Firmen schielen auf chinesische Dim Sums

Sie heißen wie die kleinen chinesischen Snacks aus Teigtaschen - doch hinter „Dim Sum“ steckt auch ein attraktives Mittel für Investitionen in China. Noch steckt der junge Markt allerdings in den Kinderschuhen.
05.01.2012 - 14:28 Uhr
„Dim Sums“ sind in China nicht nur eine kulinarische Spezialität. Quelle: picture-alliance

„Dim Sums“ sind in China nicht nur eine kulinarische Spezialität.

(Foto: picture-alliance)

Frankfurt Die chinesische Küche ist längst in Deutschland angekommen. Doch eine kulinarische Spezialität ist hierzulande noch wenig verbreitet: „Dim Sum“ - kleine Teigtaschen-Snacks aus der Region um die Metropole Hongkong. Investmentbanker und Anwälte hoffen, dass sich das bald ändert.

Dabei haben sie aber weniger die Speisekarten von China-Restaurants im Blick, sondern vielmehr ein neues reizvolles Geschäftsfeld. Denn Dim Sum (wörtlich übersetzt: „kleine Herzwärmer“) heißen auch die Anleihen in chinesischer Währung Renminbi, die außerhalb der Volksrepublik etwa in der Sonderverwaltungszone Hongkong begeben werden. Und diese werden für deutsche und andere westliche Konzerne immer attraktiver, um ohne Wechselkursrisiken Investitionen in China zu finanzieren.

Wie so oft in dem kommunistischen Staat müssen aber langwierige Genehmigungsprozesse in Kauf genommen werden. Zudem treibt die Euro-Schuldenkrise auch in China die von den Firmen zu zahlenden Bond-Zinsen nach oben.

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