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Bondmarkt Gläubiger schröpfen Pump-Staaten

Die Rendite für Portugal-Anleihen schießen auf ein Rekordhoch und auch Spanien muss Gläubiger mit höheren Aufschlägen besänftigen. Die Märkte zweifeln an der Solvenz der Iberer.  
17.02.2011 Update: 17.02.2011 - 17:04 Uhr
huGO-BildID: 3592445 A large Spanish flag flaps at half staff in Madrid's Plaza Colon Friday March 12, 2004 a day after an estimated 190 people were killed by 10 bombs placed in commuter trains in the Spanish capital. (AP Photo/Denis Doyle) Quelle: ap

huGO-BildID: 3592445 A large Spanish flag flaps at half staff in Madrid's Plaza Colon Friday March 12, 2004 a day after an estimated 190 people were killed by 10 bombs placed in commuter trains in the Spanish capital. (AP Photo/Denis Doyle)

(Foto: ap)

Frankfurt Die Rendite für fünfjährige portugiesische Staatsanleihen ist am Donnerstag mit 7,126 Prozent auf den höchsten Stand seit der Euro-Einführung gestiegen. Händler begründeten den Renditeanstieg mit einem Bericht der Zeitung „Jornal de Negocios“, Deutschland übe Druck auf Portugal aus, die internationale Gemeinschaft noch vor dem nächsten EU-Gipfel im März um Finanzhilfe zu ersuchen. Bereits Ende vorigen Jahres hatte die Bundesregierung nach dem Auftauchen ähnlicher Gerüchte mitgeteilt, sie dränge niemanden unter den Rettungsschirm. Dies entspreche nicht ihrer Strategie.

Der portugiesische Kabinettsminister Pedro Silva Pereira betonte unterdessen, sein Land unternehme alle Anstrengungen zur Lösung der Schuldenkrise. Falls Europa jedoch mit einer umfassenden Antwort auf die Krise zögere, werde dies den Euro und alle EU-Mitgliedstaaten beschädigen. „Deshalb lautet unsere Botschaft: Portugal macht seine Arbeit. Aber Europa muss auch seinen Part übernehmen“, sagte der Minister.

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