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Bondmarkt Japans Notenbank will Anleihezinsen drücken

Für den japanischen Staat ist es teuer, sich am Anleihemarkt zu finanzieren. Das will der Chef der Zentralbank nicht länger hinnehmen. Großen Schwankungen hat er den Kampf angesagt, der Markt soll stabiler werden.
30.05.2013 - 09:36 Uhr
Japanische Yen-Münzen - die Zentralbank in Japan kämpft gegen steigende Anleihezinsen. Quelle: dpa

Japanische Yen-Münzen - die Zentralbank in Japan kämpft gegen steigende Anleihezinsen.

(Foto: dpa)

Tokio Die japanische Zentralbank will die steigenden Zinsen am Staatsanleihenmarkt bekämpfen. „Ich werde die Schwankungen am Bondmarkt nicht ignorieren“, sagte ihr Chef Haruhiko Kuroda am Donnerstag im Parlament in Tokio. „Ich will diese Schwankungen so gut wie möglich eindämmen, um Druck auf die langfristigen Zinsen auszuüben und diese zu drücken.“ Der Zins für zehnjährige japanische Staatsanleihen fiel nach diesen Aussagen leicht, verharrte aber mit 0,905 Prozent nahe dem erst vor wenigen Tagen erreichten 13-Monats-Hoch von 1,0 Prozent.

Wirtschaftsminister Akira Amari sagte, er erwarte angemessene Schritte der Notenbank, um den Markt zu stabilisieren - etwa durch eine bessere Kommunikation mit Investoren. Die Notenbank hatte im April die Verdopplung ihrer Anleihenkäufe beschlossen, was die Zinsen in allen Laufzeitbereichen drücken sollte.

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