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Bondmarkt Käuferstreik belastet Bundesanleihen

Die schwache Nachfrage nach neuen 30-jährigen Staatsanleihen aus Deutschland hat die Kurse der Bundesanleihen gedrückt. Die Zinsen Deutschlands sind für einige Investoren mittlerweile zu niedrig.
26.01.2011 - 17:00 Uhr
Anleihen des Bundes sind zurzeit wenig begehrt. Quelle: dpa

Anleihen des Bundes sind zurzeit wenig begehrt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die geringe Nachfrage nach langlaufenden Bundesanleihen hat am Mittwoch die Kurse der meisten europäischen Staatspapiere ins Minus gedrückt. Überlegungen der Bank of England (BoE) über eine mögliche Zinserhöhung schon Anfang 2011 erhöhten den Druck auf britische Papiere. Dem Pfund Sterling verschaffte die Nachricht allerdings eine Erholungspause. Am Vortag hatten die Anleger angesichts einer schrumpfenden britischen Konjunktur im vierten Quartal noch eine Zinserhöhung ausgepreist und damit die britische Währung gedrückt. Der Euro notierte am Nachmittag bei 1,3650 Dollar. Sein Tageshoch von 1,3720 Dollar konnte er nicht behaupten.

Die Anleger am Rentenmarkt hatten vor allem keinen Appetit auf langlaufende Papiere. Hatten sie am Vortag dem europäischen Rettungsfonds EFSF noch die Anleihen förmlich aus den Händen gerissen, hielten sie sich bei der Aufstockung von 30-jährigen Bundesanleihen am Mittwoch vornehm zurück: Die Finanzagentur bekam nur Angebote im Volumen von 1,972 Milliarden Euro. Sie hatte Papiere für zwei Milliarden Euro verkaufen wollen.

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