Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bundesschatzbriefe Bund will Privatanleger loswerden

Eine Schildkröte sollte Anleger für Bundesanleihen begeistern. Jetzt begräbt der Bund seine ehrgeizigen Pläne und steigt aus dem Geschäft mit privaten Kunden aus. Was mit den Konten passieren soll, ist noch unklar.
02.07.2012 - 18:30 Uhr
Schildkröte in Not: Die Werbefigur Günther Schild sollte Anleger von Bundeswertpapiere überzeugen. Die Werbekampagne stammte von der Agentur

Schildkröte in Not: Die Werbefigur Günther Schild sollte Anleger von Bundeswertpapiere überzeugen. Die Werbekampagne stammte von der Agentur "Zum Goldenen Hirschen".

(Foto: PR)

Berlin/Frankfurt/Düsseldorf Günther Schild darf sich bald ausruhen. Die grüne Werbe-Schildkröte - angeblich mindestens 115 Jahre alt und Aushängeschild für die Privatkundenoffensive der Finanzagentur - wird demnächst nicht mehr benötigt. Noch wirbt das Reptil mit grüner Schleife und Brille zwar noch für Anleihen des deutschen Staates. Nach Informationen des Handelsblattes steigt der Bund aber aus dem Geschäft mit privaten Kunden aus. Nur noch bis Ende 2012 können Privatkunden ihr Geld über die Finanzagentur direkt in Bundesschatzanweisungen, Bundesobligationen und Bundesanleihen investieren.

Danach ist der Erwerb nur noch über Kreditinstitute möglich. Über diese einschneidende Veränderung, die mit zu hohen Kosten begründet wurde, informierte das Bundesfinanzministerium (BMF) die Mitglieder des Bundesfinanzierungsgremiums, einem Unterausschuss des Haushaltsausschusses, in einem Brief. Dieser liegt dem Handelsblatt vor.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%