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Coco-Bond Credit Suisse läutet neue Anleihe-Ära ein

Bedingte Pflichtwandelanleihen (Coco-Bonds) gelten als ein zukunftsträchtiges Finanzierungsinstrument. Doch zahlreiche Banken haben noch Vorbehalte. Die Credit Suisse aber will ab 2013 eine Coco-Anleihe begeben. Ihre Großaktionäre ziehen mit.
14.02.2011 - 11:47 Uhr

Zürich Die Schweizer Großbank Credit Suisse schlägt ein neues Kapitel in der Kapitalbeschaffung der Finanzbranche auf. Das Institut will ab 2013 eine bedingte Pflichtwandelanleihe (CoCo-Bond) über rund sechs Milliarden Franken (4,6 Milliarden Euro) begeben. Diese neuen Bonds werden automatisch und schrittweise in Eigenkapital gewandelt, wenn die Kern-Kapitalquote sieben und fünf Prozent unterschreitet. Diese Anleihe soll Credit Suisse helfen, die ab 2019 geltenden schärferen Schweizer Kapitalvorschriften zu erfüllen. Die beiden
CS-Großaktionäre Katar Holding und Olayan Group wollten das Papier zeichnen, kündigte die Bank an.

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