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Deutsche Staatsanleihen Die Bundesregierung muss sich bewegen

Das mangelnde Interesse an den neuen Bundesanleihen ist noch kein Warnsignal - aber ein erster leiser Weckruf der Investoren an die Bundesregierung, beim Thema Euro-Bonds nicht länger auf Zeit zu spielen.
24.11.2011 - 11:48 Uhr
Andrea Cünnen ist Handelsblatt-Korrespondentin in Frankfurt. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt

Andrea Cünnen ist Handelsblatt-Korrespondentin in Frankfurt.

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Die Angst der Investoren um die Euro-Zone hat jetzt auch Deutschland erreicht. Viele Banken weigerten sich am Mittwoch, Deutschland noch Kredit zu geben. Die schwache Nachfrage zeigt, dass es jetzt ans Eingemachte geht – Investoren wollten Taten sehen und die Gewissheit haben, dass der Euro in seiner jetzigen Form überlebt. Die steigenden Renditen am Anleihemarkt deuten in die gleiche Richtung: Am Donnerstagmorgen stieg die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen auf mehr als 2,2 Prozent - vergangene Woche lag sie zeitweise noch bei rund 1,7 Prozent.

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