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Deutsche Staatsanleihen Schäuble verdient beim Schuldenmachen so gut wie nie

Die Rendite zweijähriger deutscher Staatsanleihen ist auf ein Rekordtief gefallen. Sie sank auf durchschnittlich minus 0,28 Prozent. Die Anleger zahlen drauf, Bundesfinanzminister Schäuble kann sich freuen.
08.04.2015 - 16:53 Uhr
Die Anleger zahlen bei der jüngsten Emission deutscher Staatsanleihen drauf. Quelle: ap
Wolfgang Schäuble

Die Anleger zahlen bei der jüngsten Emission deutscher Staatsanleihen drauf.

(Foto: ap)

Berlin Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verdient derzeit beim Schuldenmachen so gut wie nie. Bei der Emission von Anleihen mit zweijähriger Laufzeit sank die durchschnittliche Rendite am Mittwoch auf das Rekordtief von minus 0,28 Prozent, wie eine Sprecherin der für das Schuldenmanagement zuständigen Finanzagentur sagte.

Die Anleger bekommen damit anders als üblich keine Zinsen, sondern zahlen stattdessen etwas drauf. Dennoch waren die Papiere gefragt, der Staat hätte gut das Doppelte absetzen können. Die Auktion der Bundesschatzanweisung spülte 3,29 Milliarden Euro in die Kasse.

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