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Erstmals in 2014 Bundesanleihen wenig verändert

Die Bundesanleihen haben sich nur wenig bewegt. Bergauf geht es dagegen für Portugals Staatsanleihen. Nach einer S&P-Meldung zogen die portugiesischen Bonds an und weiteten ihre Kursgewinne aus.
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Der Bund-Future stieg um 26 Basispunkte auf 142,30 Prozent. Quelle: dpa

Der Bund-Future stieg um 26 Basispunkte auf 142,30 Prozent.

(Foto: dpa)

Berlin Bundesanleihen und Treasuries haben sich am Freitag nur wenig um den Vortagesstand bewegt.

Zehnjährige Bundesanleihen rentierten bei 1,77 Prozent einen Basispunkt niedriger. Am Terminmarkt stieg der Bund-Future um 14 Basispunkte auf 141,30 Prozent. Die Rendite von zehnjährigen Treasuries war bei 2,84 Prozent wenig verändert.

Für die Woche steuern die deutschen Staatspapiere zum dritten Mal in Folge auf einen Gewinn zu. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Bonitätsnote Portugals von der Beobachtungsliste genommen und sie bei „BB“ belassen, und Fitch Ratings hat das Spitzen-Rating der Niederlande bestätigt.

Portugiesische Bonds zogen auf die S&P-Meldung an und weiteten ihre Kursgewinne aus. Die Anleihen der am stärksten verschuldeten Euroraum-Länder haben in diesen Monat eine Rally hingelegt, nachdem sich ihre Volkswirtschaften von der Schuldenkrise erholen. Zehnjährige portugiesische Papiere rentierten zuletzt bei 5,27 Prozent drei Basispunkte niedriger. Für die Woche kommt die Anleihe auf einen Renditerückgang von 26 Basispunkten.

„Meine Schätzung und zunehmend auch die Schätzung des restlichen Marktes ist, dass Portugal die Krise hinter sich lassen wird“, sagt Luca Jellinek, Leiter europäische Zinsstrategie bei Credit Agricole Corporate & Investment Bank in London. Er rechnet damit, dass der Renditeaufschlag von zehnjährigen portugiesischen Anleihen gegenüber Bundesanleihen von derzeit 351 Basispunkten bis Jahresende auf 250 Basispunkte sinkt.

  • Bloomberg
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