Euro-Krisenfonds EFSF leiht sich frisches Geld bei Investoren

Sieben Milliarden Euro hat die neueste Auktion des Euro-Krisenfonds EFSF eingebracht. Der Finanzbedarf für 2012 sei damit mehr als gedeckt, und die Hilfsprogramme für Irland, Portugal und Griechenland gesichert.
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Der EFSF refinanziert sich in unregelmäßigen Abständen über die Ausgabe von Anleihen. Quelle: dapd

Der EFSF refinanziert sich in unregelmäßigen Abständen über die Ausgabe von Anleihen.

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LuxemburgDer EFSF hat sich frisches Geld bei Investoren besorgt. Ein neu aufgelegtes Geldmarktpapier mit einer Laufzeit von einem Jahr habe sieben Milliarden Euro in die Kasse gespült, teilte der Euro-Krisenfonds am Dienstag in Luxemburg mit. Anleger gaben den Angaben zufolge Gebote im Volumen von neun Milliarden Euro ab. Der Zuschlag wurde bei einem Zinssatz von 0,22 Prozent erteilt.

Durch die Auktion sei der noch offene Finanzbedarf in Höhe von 3,6 Milliarden Euro für das laufende Jahr mehr als gedeckt worden, teilte EFSF-Finanzchef Christophe Frankel mit. Der Fonds finanziert die Hilfsprogramme der Länder unter dem Euro-Rettungsschirm. Bis dato sind das Irland, Portugal und Griechenland.

 

  • dpa
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1 Kommentar zu "Euro-Krisenfonds: EFSF leiht sich frisches Geld bei Investoren"

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  • Also 0,22%.

    Der von den einschlägigen Chaoten vorhergesagte Verlust von Bonität des EFSF ist offensichtlich ausgeblieben.

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