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Europas Schuldenkrise IWF will verschuldete Staaten stützen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) verspricht Hilfe für verschuldete Staaten in Europa. Im Falle Griechenlands gibt sich der IWF zuversichtlich. Das sehen Ratingagenturen völlig anders.
07.03.2011 - 21:37 Uhr
Akropolis in Athen: Die Ratingagentur Moody's befürchtetet ein Scheitern des griechischen Sparprogramms. Quelle: dpa

Akropolis in Athen: Die Ratingagentur Moody's befürchtetet ein Scheitern des griechischen Sparprogramms.

(Foto: dpa)

Washington Der Internationale Währungsfonds will verschuldete Staaten in Europa weiterhin unterstützen. IWF-Vizechef John Lipsky sagte in einem Interview mit Reuters Insider am Montag, man sei bereit, gemeinsam mit den Partnern in Europa den Ländern nach einer Einzelfallprüfung zu helfen. Im Hinblick auf den geplanten dauerhaften Rettungsschirm für Euroländer sagte Lipsky, die Märkte, Investoren und Bürger erwarteten konkrete Fortschritte. „Wir werden uns die Einzelheiten anschauen müssen.“ Die 17 Eurostaaten wollen sich am Freitag in Brüssel treffen. Dabei geht es um einen Pakt für mehr Wettbewerbsfähigkeit, um die Gemeinschaftswährung zu schützen.

Ende März folgt ein EU-Gipfel mit weiteren Beschlüssen zur Gesamtstrategie gegen die Krise. Dazu gehört die Verstärkung des befristeten Euro-Rettungsfonds EFSF und der dauerhafte Krisenmechanismus ESM ab 2013.

Im Falle Griechenlands gab sich der IWF optimistisch. Anders als die Bonitätsprüfer von Moody's äußerte sich IWF-Direktor Antonio Borges am Montag zuversichtlich, dass das krisengeschüttelte Euro-Land seinen immensen Schuldenberg bewältigen kann.

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