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Firmenbonds aus Schuldenstaaten Zugreifen oder Finger weg?

Der Markt für Unternehmensanleihen spaltet sich. Anleger wählen Anleihen verstärkt nach dem Herkunftsland aus. Unternehmen aus den Schuldenstaaten müssen hohe Zinsen bieten. Was Investoren wissen sollten.
01.07.2012 - 18:36 Uhr
Euro-Karte: Die Finanzierung für Unternehmen aus den Schuldenstatten wird schwerer. Quelle: dpa

Euro-Karte: Die Finanzierung für Unternehmen aus den Schuldenstatten wird schwerer.

(Foto: dpa)

Frankfurt Gerne geben es die Kreditanalysten von Morgan Stanley nicht zu, aber: Um in diesem Jahr Gewinne mit europäischen Unternehmensanleihen ordentlicher Bonität zu machen, brauchten Investoren keine komplexen Analysen, sondern „nur eine Landkarte", schreiben die Experten in einer Studie.

In der Tat: Mit Anleihen von Unternehmen aus den despektierlich PIIGS abgekürzten Ländern Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien machten Anleger seit Ende März kein gutes Geschäft. Die Anleihen von Unternehmen aus den Euro-Kernländern sind hingegen in der Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise gefragt.

„Wir haben ganz klar eine Zweiteilung im Markt", sagt dazu Martin Wagenknecht, der bei der Société Générale in Frankfurt das Geschäft mit neuen Unternehmensanleihen leitet. Die Folge: Für Bonds von Unternehmen aus den PIIGS stiegen die Renditeabstände im Vergleich zu Bundesanleihen im Schnitt zuletzt auf 4,6 Prozentpunkte - Rekordhoch seit der Einführung des Euros.

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