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Fitch-Experte Euro-Zone hat das Gröbste hinter sich

Die Rufe nach einem Kollaps der Währungsunion scheinen verhallt: Auch ein Experte der Ratingagentur Fitch hält den schlimmsten Teil der Euro-Krise für überstanden. Bis zum Ende der Krise sieht er aber noch viel Zeit.
16.01.2013 - 01:16 Uhr
Ein Fitch-Experte meint, die Euroländer haben das Schlimmste hinter sich. Quelle: dpa

Ein Fitch-Experte meint, die Euroländer haben das Schlimmste hinter sich.

(Foto: dpa)

London Ähnlich wie viele europäische Spitzenpolitiker hält auch die Ratingagentur Fitch den schlimmsten Teil der Euro-Krise für überstanden. Mit dem Austritt eines Mitgliedslandes aus der Währungszone sei wohl ebenfalls nicht mehr zu rechnen, sagte ein hochrangiger Vertreter der Agentur am Dienstag vor Finanzexperten auf einer Konferenz in London.

In den Augen von Douglas Renwick, dem Leiter der für die europäische Staatsschuldenkrise zuständigen Abteilung bei Fitch, haben sich die 17 Euro-Staaten in den vergangenen drei Jahren recht erfolgreich durch die Krise gekämpft und einen Kollaps der Währungsunion damit "sehr unwahrscheinlich" gemacht.

Dies ändere freilich nichts an der Tatsache, dass noch viel zu tun bleibe: Vermutlich werde es noch bis zum Ende des Jahrzehnts dauern, die Konstruktionsfehler der Eurozone endgültig auszumerzen, sagte Renwick.

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