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Fremdwährungsanleihen Renditechance im Währungskampf

Der schwache Euro setzt andere Währungen unter Aufwertungsdruck. Die Zentralbanken reagieren weltweit mit Zinssenkungen. Im neuen Jahr erreicht der Währungskampf ein neues Ausmaß. Anleger könnten davon profitieren.
12.02.2015 - 16:40 Uhr
Die globalen Zentralbanken weltweit wollen verhindern, dass ihre Währungen stark aufwerten. Die Schweizer Nationalbank sorgte mit der Entkoppelung vom Euro für eine große Überraschung. Quelle: dpa
Bloß nicht aufwerten

Die globalen Zentralbanken weltweit wollen verhindern, dass ihre Währungen stark aufwerten. Die Schweizer Nationalbank sorgte mit der Entkoppelung vom Euro für eine große Überraschung.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Seit vier Jahren tobt ein Währungskrieg zwischen den globalen Zentralbanken, aktuell gibt es einen weiteren Teilnehmer. Die Schwedische Zentralbank (Riksbank) gab heute ein Lockerungsprogramm bekannt. Die Riksbank setzte ihren wichtigsten Zinssatz von null auf -0,10 Prozent. Außerdem kündigte die Bank an, für zehn Milliarden Kronen (1,04 Milliarden Euro) Staatsanleihen aufkaufen zu wollen. Die Währung wertete daraufhin stark ab.

Die US-amerikanische Federal Reserve (Fed) gab bis zum letzten Jahr mit ihrem massiven Lockerungsprogramm den Ton an. Letztes Jahr hat die Fed ihre Politik des Quantitative Easing (QE), dem milliardenteuren Aufkauf von Staatsanleihen, beendet. Aktuell scheinen die globalen Währungshüter den Blick auf die europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt zu richten.

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