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Gesunkenes Vertrauen Allianz halbiert ihren Anteil spanischer Anleihen

Die Allianz baut ihre spanischen Anleihebestände ab. Der Versicherungskonzern glaubt offenbar nicht an die Reformbemühungen Spaniens. Auf der anderen Seite stockt die Allianz bei italienischen Anleihen auf.
21.02.2013 - 11:12 Uhr
Eine spanische Euro-Münze vor der Flagge Spaniens. Die Allianz baut ihren Anleiheanteil in Spanien ab. Quelle: dpa

Eine spanische Euro-Münze vor der Flagge Spaniens. Die Allianz baut ihren Anleiheanteil in Spanien ab.

(Foto: dpa)

München Europas größter Versicherer Allianz glaubt offenbar nicht an die Reformbemühungen in Spanien. Der Münchener Konzern baute seinen Bestand an Staatsanleihen im vergangenen Jahr um rund die Hälfte auf 2,6 (Ende 2011: 5,1) Milliarden Euro ab, wie aus einer Präsentation des neuen Investment-Vorstands Maximilian Zimmerer vom Donnerstag hervorgeht.

In Italien, wo die Allianz als Versicherer selbst in großem Stil aktiv ist, machte sie sich dagegen die hohen Zinsaufschläge zunutze und stockte ihre Staatsanleihen-Bestände im Frühjahr vorübergehend sogar auf 33,1 Milliarden Euro auf. Ende 2012 lag das Portfolio mit 29,8 (29,3) Milliarden Euro leicht über dem Bestand von Ende 2011, nachdem die Spreads sich eingeengt hatten.

Die Verwerfungen am Markt für Staatsanleihen in Europa ließen die Bewertungsreserven für festverzinsliche Wertpapiere bei der Allianz 2012 deutlich anschwellen. Ende des Jahres standen dort nicht realisierte Gewinne von 7,7 Milliarden Euro zu Buche - ein Jahr zuvor waren es erst 2,3 Milliarden.

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