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Griechenland Frisches Geld wird für Athen immer teurer

Griechenland hat sich mehr als eine Milliarde Euro am Kapitalmarkt beschafft. Für die Papiere mit kurzer Laufzeit musste Athen den Anlegern aber deutlich höhere Zinsen bieten.
04.03.2015 - 13:22 Uhr

„Jetzt hilft nur noch die Drachme“

Athen Das schuldengeplagte Griechenland hat sich kurzfristig frisches Geld am Kapitalmarkt besorgt. Bei einer Auktion von Geldmarktpapieren flossen 1,138 Milliarden Euro in die Kasse. Der Zinssatz für die Papiere mit einer Laufzeit von sechs Monaten betrug 2,97 Prozent, wie die Schuldenagentur PDMA am Mittwoch mitteilte. Er war damit höher als bei einer ähnlichen Auktion im Vormonat (2,75 Prozent). Griechenland steht vor einem akuten Finanzloch. Im März muss Athen Verpflichtungen im Umfang von gut 6,85 Milliarden Euro erfüllen.

Athen machte am Mittwoch säumigen Schuldnern ein verlockendes Angebot: Wer in Griechenland bis Ende März seine Schulden beim Staat begleicht, braucht keine Geldstrafen zu zahlen, die wegen des Verzugs verhängt worden waren. Dieses Angebot an Privatleute und Unternehmen machte die stellvertretende Finanzministerin Nadja Valavani am Mittwoch im Fernsehen. „Sie werden dann keine Strafen zahlen“, sagte Valavani. Ein entsprechendes Gesetz soll in den kommenden Tagen vom Parlament in Athen gebilligt werden, hieß es.

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