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Griechenland-Gespräche Nervosität vor Verhandlungen stützt Bundesanleihen

Die Angst vor einer griechischen Staatspleite lässt Bundesanleihen leicht ansteigen. Der Grund: die kommende Versteigerung von zweijährigen Bundesanleihen. Wie groß die Kaufbereitschaft dabei sein wird, bleibt abzuwarten.
18.01.2012 - 10:07 Uhr
Eine griechische Euro-Münze in der Zange - Symbol für die Finanzlage des Landes. Quelle: dpa

Eine griechische Euro-Münze in der Zange - Symbol für die Finanzlage des Landes.

(Foto: dpa)

Frankfurt Wegen der Unsicherheit über den Ausgang der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sind Bundesanleihen am Mittwoch leicht gestiegen. Investoren hätten Angst, dass die Gespräche scheitern könnten und das Mittelmeerland dann in die Pleite stürzt, hieß es von Händlern. Vertreter des Internationalen Bankenverband IIF und der griechischen Regierung wollen am Nachmittag ihre Gespräche über eine Beteiligung des Privatsektors am zweiten Hilfsprogramm für Athen fortsetzen. Griechische zehnjährige Anleihen rentierten am Vormittag mit 35,6 (spätes Vortagesgeschäft: 34,8) Prozent.

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