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Griechenland Wie schlimm ist es wirklich?

Gibt es Hoffnung? Die Renditen für griechische Staatsanleihen sinken, die Investoren glauben den Versprechen der Politiker, Athen nicht im Stich zu lassen. Doch hinter den Kulissen rechnen die Banken den Ausstieg durch.
17.10.2012 - 15:12 Uhr
Griechische Euromünze:

Griechische Euromünze: "Kein Staatsbankrott in Athen"

(Foto: dpa)

Athen, Berlin, Düsseldorf, London Der Markt hat ein feines Gespür für die Realität, heißt es. Und er habe immer Recht – fast immer. Im Falle Griechenlands sind die Signale, die die Investoren derzeit aussenden, relativ eindeutig: Es tut sich was, es wird besser am Mittelmeer. Ein bisschen zumindest. So sind die Renditen für griechische Staatsanleihen zuletzt deutlich gefallen, die Kurse gestiegen.

Auf den ersten Blick sieht also alles nach Entspannung aus: Für zehnjährige Papiere etwa sank die Rendite zum Wochenbeginn auf 17,2 Prozent und damit auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr. Vor wenigen Wochen lag die Rendite noch bei deutlich über 30 Prozent. Auch die Renditen für kurzlaufende Papiere sind zuletzt gefallen.

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