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Günstige Anleihe Italienische Zinsen erreichen Tiefstand

Trotz Rezession und der unsicheren politischen Zukunft kann sich Italien am Kapitalmarkt so günstig wie seit Oktober 2010 nicht mehr mit frischem Kapital eindecken. Die Euro-Zusagen der EZB sorgen für mehr Zuversicht.
30.01.2013 - 12:58 Uhr
Händler an der Börse Mailand: Italien kommt wieder günstiger an Kapital. Quelle: dapd

Händler an der Börse Mailand: Italien kommt wieder günstiger an Kapital.

(Foto: dapd)

Rom Die Zinskosten für das unter Rezession und Schuldenkrise leidende Italien sind weiter rückläufig. Am Mittwoch besorgte sich die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft frisches Kapital so günstig wie seit Oktober 2010 nicht mehr. Bei einer Aufstockung einer zehnjährigen Staatsanleihe sank die zu zahlende Rendite auf 4,17 Prozent, wie aus Zahlen der italienischen Notenbank in Rom hervorgeht. Bei der letzten Aufstockung im Dezember hatte Italien noch 0,31 Prozentpunkte mehr an Rendite bieten müssen.

Zusammen mit einer fünfjährigen Anleihe, deren Rendite ähnlich stark auf 2,94 Prozent sank, nahm der italienische Staat 6,5 Milliarden Euro auf. Die Nachfrage nach den Schuldtiteln blieb robust. Die Auktionsergebnisse spiegeln die Entwicklung im freien Handel, wo die Kurse für italienische Anleihen seit Mitte 2012 stark gestiegen sind. Dementsprechend deutlich sind die Renditen gesunken.

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