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Gute Geschäfte Hugo Chavez und Goldman Sachs - eine unheilige Allianz

Hugo Chavez, Präsident Venezuelas, gibt gern den Kapitalisten-Schreck. Doch in Wahrheit bedient er fleißig Investoren wie Goldman Sachs. Die wiederum sind begeistert. Ein gutes Geschäft für beide Seiten.
05.02.2013 - 13:22 Uhr
Von seinen Anhängern wird Hugo Chavez wie ein Heiliger vererht. Aus den jüngsten Wahlen in Venezuela ging er als Sieger hervor. Aufgrund einer Krebserkrankung hat er das Amt noch nicht antreten können. Quelle: dapd

Von seinen Anhängern wird Hugo Chavez wie ein Heiliger vererht. Aus den jüngsten Wahlen in Venezuela ging er als Sieger hervor. Aufgrund einer Krebserkrankung hat er das Amt noch nicht antreten können.

(Foto: dapd)

Caracas/New York Goldman Sachs steht für Kapitalismus in seiner reinsten, manche sagen auch in seiner brutalsten Form. Hugo Chavez, Präsident Venezuelas, dürfte naturgemäß nicht zu den Freunden der Investmentbank zählen. Doch der Sozialist und die Banker haben mehr gemeinsam, als es den Anschein hat; zumindest haben beide sehr ähnliche Interessen.

Seit Chavez, der ehemalige Offizier und Fallschirmjäger, das Land regiert, hat er mehr als 1.000 Unternehmen verstaatlicht. Sein Ziel: eine sozialistische Revolution. Doch die kostet Geld. Und deshalb ist Chavez auf Investoren aus dem Ausland angewiesen. Die wiederum leihen ihr Geld bereitwillig, erhalten sie dafür doch eine stattliche Rendite. Schließlich liefert Chavez verlässlich.

Investoren, die in seiner Amtszeit in Staatsanleihen des Landes investierten, konnten damit ein kleines Vermögen verdienen. Die Renditen lagen etwa doppelt so hoch wie der Durchschnitt bei Schwellenländer-Bonds.

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