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Im Sog der US-Bonds Bund-Future setzt Talfahrt fort

Der Kurs der deutschen Staatsanleihen fällt weiter. Schuld daran ist vor allem der Kursverlust der US-Staatsanleihen. Die wiederum litten unter der Befürchtung, dass die Geldflut in den USA bald beendet sein könnte.
29.05.2013 - 14:37 Uhr
Euro-Münzen auf einer Dollar-Note. Die US-Treasuries ziehen den Kurs des Bund-Future mit nach unten. Quelle: dpa

Euro-Münzen auf einer Dollar-Note. Die US-Treasuries ziehen den Kurs des Bund-Future mit nach unten.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Spekulationen über ein baldiges Ende der Geldflut in den USA haben auch am Mittwoch die US-Staatsanleihen belastet und damit auch die Kurse der deutschen Bundesanleihen nach unten gedrückt. Der Bund-Future fiel um 23 Ticks auf 143,50 Punkte. Entsprechend zogen die Renditen weiter an, so dass der Abstand zwischen den deutschen und US-Zinsen sich weiter vergrößerte und damit in etwa so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr war. Dies spiegelte die unterschiedliche Entwicklung der Konjunktur in beiden Volkswirtschaften wider: Während in den USA die jüngsten Daten eine Erholung signalisieren, steckt die Euro-Zone weiter in der Flaute.

Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihen kletterte auf 1,49 von 1,46 Prozent am Vorabend. Die Rendite der entsprechenden US-Treasuries zog auf 2,19 von 2,17 Prozent an. „Der Rendite-Spread könnte im zweiten Halbjahr durchaus 100 Basispunkte erreichen“, sagte ein Händler.

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