Kapitalmarkt Auch Belgien und Griechenland nehmen Geld auf

Ob Griechenland oder Spanien: Mehrere Länder haben jetzt erfolgreich den Kapitalmarkt angezapft.
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Eine griechische Euromünze wird von einer Zange gehalten. Quelle: dpa

Eine griechische Euromünze wird von einer Zange gehalten.

(Foto: dpa)

FrankfurtNach Spanien und Italien hat am Dienstag auch Belgien den Kapitalmarkt erfolgreich angezapft. Das Land nahm insgesamt 3,2 Milliarden Euro über drei- und zwölfmonatige Geldmarkttitel auf. Das Volumen lag am oberen Rand der geplanten Kreditaufnahme. Die Renditen gaben bei beiden Laufzeiten gegenüber der letzten Auktion deutlich nach. Die Überzeichnung lag bei etwa 2,5.

Auch Griechenland traute sich am Dienstag an den Kapitalmarkt: Das Land nahm 1,3 Milliarden Euro für drei Monate auf und zahlt den Anlegern dafür eine Rendite von 4,61 Prozent nach 4,64 Prozent im Januar. Das Angebot war 2,7-fach überzeichnet.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Kapitalmarkt: Auch Belgien und Griechenland nehmen Geld auf"

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  • Bei der Kreditvergabe kommt es immer auf den Rang der Forderungen und die gewährten Sicherheiten an. Vielleicht möchten die Tickernachplapperer hier für Aufklärung sorgen.
    Oder soll es wieder der Kommentarbereich richten.

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