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Kein Ramsch mehr Moodys stuft die Türkei hoch

Deutliche Aufwertung des Schwellenlandes: Die Ratingagentur Moody's zertifiziert türkische Anleihen mit Baa3. Infolge soll deutlich mehr Kapital ins Land fließen. Die Zinsen für Staatsanleihen sind auf Rekordtief.
17.05.2013 - 11:03 Uhr
Die Türkei senkte ihre Staatsverschuldung um rund zehn Prozent in den vergangen zehn Jahren auf 36 Prozent des BIP. Quelle: dapd

Die Türkei senkte ihre Staatsverschuldung um rund zehn Prozent in den vergangen zehn Jahren auf 36 Prozent des BIP.

(Foto: dapd)

New York/Istanbul Der jahrelange Wirtschaftsboom macht sich für die Türkei bezahlt: Mit Moody's bescheinigte die zweite große Ratingagentur dem aufstrebende Schwellenland eine solide Anlagebonität und nahm die Ramsch-Bewertung zurück. Die Zinsen für türkische Staatsanleihen fielen daraufhin am Freitag auf ein Rekordtief.

Moody's hob die Bonitätsnote für Staatsanleihen der Türkei um eine Stufe auf "Baa3" an, die damit als "durchschnittlich gute Anlage" durchgehen. Konkurrent Fitch hatte das schon im November 2012 getan. Damit werden die Schuldpapiere für viele institutionelle Investoren wie Pensionskassen interessant, die nur Wertpapiere mit einem "Investmentgrade"-Rating kaufen.

"Seit Anfang 2009 ist die Schuldenlast der Türkei um zehn Punkte auf verkraftbare 36 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gefallen", konstatierten die Rating-Experten. "Moody's geht davon aus, dass dieser Rückgang sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird." Der Ausblick sei stabil. Zum Vergleich: Deutschland sitzt auf einem Schuldenberg von mehr als 80 Prozent.

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