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Kreditwürdigkeit S&P stuft Zypern hoch, Russland behält Note

Zyperns Wirtschaft und Haushaltslage entwickelten sich zuletzt besser als erwartet. Das wirkt sich positiv auf die Kreditwürdigkeit des Landes aus. Die befürchtete Herabstufung für Russland blieb aus.
24.10.2014 - 19:39 Uhr
Die Ratingagentur S&P hat Zyperns Kreditwürdigkeit hochgestuft. Russland durfte seine Note behalten. Quelle: dpa

Die Ratingagentur S&P hat Zyperns Kreditwürdigkeit hochgestuft. Russland durfte seine Note behalten.

(Foto: dpa)

Bangalore Die Ratingagentur S&P bewertet die Kreditwürdigkeit Zyperns positiver als bisher. S&P stufte den Inselstaat im Mittelmeer am Freitag auf die Bonitätsnote B+ hoch. Wirtschaft und Haushaltslage des Landes hätten sich in den vergangenen sechs Monaten besser entwickelt als erwartet, begründete S&P die Entscheidung.

Die Wirtschaft schrumpfe 2014 weniger als bisher befürchtet: Es werde mit einem Minus von drei Prozent gerechnet. Bislang hatte S&P einen Rückgang um 3,8 Prozent prognostiziert.

Der Ausblick sei stabil, erklärte die US-Agentur. Riskant für Zypern könne es aber werden, sollten neue EU-Sanktionen gegen Russland den Tourismus des Euro-Landes beeinträchtigen.

Zuvor hatte S&P das Rating Russlands nicht angetastet. Einige Investoren hatten befürchtet, das Kredit-Rating könnte um mindestens eine Stufe auf Ramsch-Niveau zurückgenommen werden.

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