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Misslungene Anleihe Ungarn gerät immer stärker unter Druck

Die Talfahrt der Währung geht ungebremst weiter, eine Anleihe-Auktion erweist sich als Fehlschlag: Investoren entziehen dem klammen Ungarn das Vertrauen, die Gespräche über dringend benötigte Milliardenspritzen stocken.
05.01.2012 - 15:59 Uhr
EU und IWF haben die von Viktor Orban angestoßenen Verfassungsänderungen scharf kritisiert. Quelle: dapd

EU und IWF haben die von Viktor Orban angestoßenen Verfassungsänderungen scharf kritisiert.

(Foto: dapd)

Budapest Das klamme Ungarn gerät an den Märkten immer stärker unter Druck und setzt trotz eines Konflikts mit EU und IWF auf rasche Milliardenspritzen. Der Chefunterhändler für die Gespräche mit den potenziellen Geldgebern, Tamas Fellegi, sagte am Donnerstag, sein Land wisse um den Ernst der Lage. Er wolle „so rasch wie möglich“ eine Übereinkunft. Für Ungarn drängt die Zeit, da sich die Talfahrt der Landeswährung rasant fortsetzt. Wegen der geringen Kreditwürdigkeit des Landes sind zudem die Kosten am Kapitalmarkt kaum mehr zu schultern. Selbst für einjährige Bonds werden mittlerweile happige Zinsen von fast zehn Prozent fällig.

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