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Mittelstandsanleihen Abfuhr für Anleger

Die Grünen fordern einen besseren Anlegerschutz bei Mini-Bonds. Doch die Regierung sieht die Anleihegläubiger selbst in der Pflicht. Diese müssen jetzt die nächste Pleite verkraften.
16.11.2016 - 09:19 Uhr
Die frühere Escada-Tochter muss Insolvenz anmelden. Quelle: dpa
Laurèl-Modenschau in Berlin

Die frühere Escada-Tochter muss Insolvenz anmelden.

(Foto: dpa)

Berlin/Frankfurt Für die Anleger ist es ein erneuter harter Schlag: Die Modefirma Laurèl ist pleite. Das chinesische Unternehmen Shenzhen Oriental Fashion habe mitgeteilt, dass es als Investor außerhalb der Insolvenz nicht mehr zur Verfügung stehe, teilte das Unternehmen mit. Die Firma beantragte deshalb Insolvenz wegen Überschuldung. Eigentlich hatte die frühere Escada-Tochter am Montag zu einer Gläubigerversammlung geladen, um die Zeichner seiner 20 Millionen Euro schweren Mittelstandsanleihe über eine Restrukturierung abstimmen zu lassen. Dies hatte der Investor gefordert. Das Treffen wurde abgesagt, und die Anleger bangen um ihr Geld – wieder einmal.

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