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Projekt „Neptune“ Banken arbeiten an gemeinsamem Anleihen-Shop

Wieder ein Versuch dem Markt für Unternehmensanleihen neuen Schwung zu geben: Mehrere Wall-Street-Banken wollen einen gemeinsamen Anleihen-Shop gründen. Seit der weltweiten Finanzkrise läuft das Geschäft nicht mehr rund.
06.10.2014 - 10:55 Uhr
Wollen einen Bond-Shop gründen: Die Wall-Street-Banken BNP Paribas, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC und JP Morgan Chase. Quelle: ap

Wollen einen Bond-Shop gründen: Die Wall-Street-Banken BNP Paribas, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC und JP Morgan Chase.

(Foto: ap)

Bangalore Zwölf internationale Banken wollen laut Wall Street Journal mit einer gemeinsamen Initiative den Markt für Unternehmensanleihen beleben. Dazu wollten die Geldhäuser einen Bond-Shop gründen, der Banken und Investoren zusammenbringe, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Manager beteiligter Institute.

Zu den Banken zählten BNP Paribas, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC und JP Morgan Chase. Ebenfalls involviert in die Gespräche über das Projekt mit dem Namen „Neptune“ seien Axa Investment Managers und Schroders.

Eine verschärfte Regulierung und neue Kapitalerfordernisse im Zuge der weltweiten Finanzkrise haben die Wall-Street-Banken veranlasst, ihre Bestände an festverzinslichen Wertpapieren zu reduzieren. Dies belastet den Markt für Unternehmensanleihen. Es gibt daher bereits verschiedene Versuche, ihm neuen Schwung zu verleihen.

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