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Rekordrenditen Investoren flüchten aus Spanien-Bonds

Investoren haben genug von ihren Spanien-Anleihen und verkaufen. Die Renditen für die zehnjährigen Bonds der Iberer klettern auf ein neues Rekordhoch. In Italien sieht es nicht viel besser aus.
20.07.2012 Update: 20.07.2012 - 19:34 Uhr
Investoren glauben nicht, dass Spanien allzu bald aus der Krise kommt. Quelle: dpa

Investoren glauben nicht, dass Spanien allzu bald aus der Krise kommt.

(Foto: dpa)

Madrid Die Billigung der Hilfsmilliarden für Spaniens marode Banken hat die Märkte zum Wochenausklang nicht beruhigt. Im Gegenteil: Die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen kletterten am Freitag auf ein Rekordhoch, die Rendite lag im richtungsweisenden Zehnjahresbereich deutlich über der Schmerzgrenze von sieben Prozent. Konjunktursorgen und ein Hilfsantrag der autonomen Region Valencia erschütterten das Vertrauen in die viertgrößte Euro-Volkswirtschaft. Experten glauben, dass die Bankenhilfen nicht ausreichen und Spanien komplett unter den Rettungsschirm muss.

Während die Euro-Finanzminister grünes Licht für bis zu 100 Milliarden Euro Rettungsgeld gaben, nahm die Flucht der Investoren aus spanischen Staatstiteln weiter zu. Bereits am Vortag, während das Hilfspaket für Spanien das deutsche Parlament passierte, „ließ man spanisches Papier am Sekundärmarkt fallen wie eine heiße Kartoffel“, kommentierte Commerzbank-Expertin Caroline Hecht. Die Euro-Retter agierten offenbar in einem „Paralleluniversum“.

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