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Rendite sinkt auf Rekordtief

dpa-afx FRANKFURT. Die Aussicht auf weiter maßvolle Leitzinserhöhungen in den USA hat die Rendite am deutschen Rentenmarkt am Mittwoch auf ein Rekordtief gedrückt. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank um 0,014 Punkte auf 3,360 Prozent. Damit wurde der erst am vergangenen Freitag mit 3,377 Prozent erreichte Tiefststand deutlich unterboten. Der richtungweisende Euro-Bund-Future legte zeitweise bis auf 121,06 Punkte zu.

Das Ausbleiben von Signalen für kräftigere Leitzinserhöhungen in den USA bescherte dem Rentenmarkt Händlern zufolge einen freundlichen Start. Die US-amerikanische Notenbank hatte die Finanzmärkte am Dienstagabend nach der achten Leitzinserhöhung in Folge um 0,25 Prozentpunkte auf 3,00 Prozent zwar auf weitere Zinserhöhungen vorbereitet. Die Zinsen sollten aber auch künftig "maßvoll" angehoben werden, hieß es im Kommentar der Währungshüter.

Nach Einschätzung der HSH Nordbank hat sich insgesamt "wenig bis gar nichts" am gesamtwirtschaftlichen Bild der Währungshüter geändert. Die Straffung der geldpolitischen Zügel werde wohl noch einige Monate ohne Pause weitergehen. Die Commerzbank sieht den Bund-Future im Tagesverlauf zwischen 120,73 und 121,07 Punkten.

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