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Rettungspaket US-Derivateverband hält Umschuldung Griechenlands für möglich

Standard + Poor's hat eine Umschuldung Griechenlands nach französischem Plan als begrenzten Zahlungsausfall interpretiert. Nun scheint der noch mächtigere US-Derivateverband zu widersprechen.
04.07.2011 - 22:53 Uhr
Die Institutionen wägen ab, welche Folgen eine Umschuldung hätte. Quelle: dpa

Die Institutionen wägen ab, welche Folgen eine Umschuldung hätte.

(Foto: dpa)

London, Wien Der US-Derivateverband bewertet den französischen Vorschlag für eine Beteiligung der privaten Gläubiger am zweiten Rettungspaket für Griechenland nicht als Kreditereignis.

„So wie ich Frankreichs Plan verstehe, handelt es sich gewissermaßen um einen freiwilligen Roll-Over und im Allgemeinen werden durch einen freiwilligen Roll-Over keine Kreditausfall-Versicherungen (CDS) fällig“, teilte der Derivateverband International Swaps and Derivatives Association (ISDA) am Montag mit.

Der französische Plan sieht vor, dass Gläubiger mindestens 70 Prozent der bis 2014 auslaufenden Anleihen wieder investieren. Die weltgrößte Rating-Agentur Standard + Poor's (S+P) erklärte am Montag, dies sei als begrenzter Zahlungsausfall (selective default) zu bewerten.

Die ISDA hat das letzte Wort, wenn es darum geht, ein Kreditereignis festzustellen. Ein solches Ereignis tritt bei Zahlungsunfähigkeit oder Umschuldung ein und dabei werden CDS fällig.

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