Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Risiko Ausfallversicherung Die unbekannte Gefahr für die Banken

Europas Banken haben nicht nur Milliarden in griechische Anleihen investiert, sondern auch in Credit Default Swaps. Ausgerechnet diese Versicherungen könnten eine Kettenreaktion auslösen.
17.10.2011 - 12:48 Uhr
Demonstration gegen die Macht der Banken: Notfalls sollen die Finanzinstitute mit Steuergeld gestützt werden. Quelle: dapd

Demonstration gegen die Macht der Banken: Notfalls sollen die Finanzinstitute mit Steuergeld gestützt werden.

(Foto: dapd)

Düsseldorf Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Griechenland unter seiner Schuldenlast zusammenbricht. Oder anders ausgedrückt: bis die Politik einräumt, dass ein Schuldenschnitt unvermeidlich ist. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht inzwischen unverblümt von der Pleite. Eine dauerhafte Lösung sei nur mit einer „Reduzierung der griechischen Gesamtverschuldung“ möglich, sagt er.

Experten gehen davon aus, dass die Gläubiger, also mehrheitlich die Banken, im Falle eines Schuldenschnitts auf mehr als 60 Prozent ihrer Forderungen verzichten müssen. Der Luxemburger Ministerpräsident und Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat diese Größenordnung bereits angedeutet.

Das Problem: Einige Banken in Europa haben viel in griechische Anleihen investiert, sind gleichzeitig aber so schwach kapitalisiert, dass sie milliardenschwere Abschreibungen nicht überleben würden. Um die Banken zu stützen sollen die Staaten einspringen, also letztlich der Steuerzahler.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%