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Schulden Strategiewechsel beim IWF: Private Gläubiger sollen Argentinien entlasten

Der IWF fordert von privaten Gläubigern, einen „bedeutenden Beitrag“ zu Argentiniens Entschuldung zu leisten. Das Land selbst hält der Fonds nicht zum Sparen an – und verändert so maßgeblich seine Politik.
20.02.2020 Update: 20.02.2020 - 17:52 Uhr
Passanten laufen an einem Schild mit der Aufschrift „Nein zu Schuldenzahlungen. Brechen Sie mit dem IWF“ vorbei. Quelle: Reuters
Buenos Aires

Passanten laufen an einem Schild mit der Aufschrift „Nein zu Schuldenzahlungen. Brechen Sie mit dem IWF“ vorbei.

(Foto: Reuters)

Salvador Die Woche hat sich gelohnt – für Argentinien: Die Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) war vergangene Woche in Buenos Aires und ist dort mit der Regierung von Alberto Fernández über die Bücher gegangen. Denn darin schlummern eine Menge Schulden, die das Land in den vergangenen vier Jahren aufgenommen hat.

Rund 100 Milliarden Dollar Schulden hat die Vorgängerregierung von Mauricio Macri in seiner Amtszeit gemacht. Mit 44 Milliarden Dollar steht Argentinien alleine beim IWF in der Kreide. Nun fordert der IWF eine umfassende Umschuldung Argentiniens, weil die Schuldenrückzahlungen in der jetzigen Form untragbar seien.

Die wirtschaftliche Lage Argentiniens habe sich seit der jüngsten Bewertung Mitte 2019 „entschieden verschlechtert“. Der Peso hat sich seitdem um 40 Prozent gegenüber dem Dollar abgewertet. Die Inflation steht seit einem Jahr über 50 Prozent.

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