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Schwache US-Treasuries Bundesanleihen notieren fester

Die Renditenunterschiede zwischen US-Treasuries und deutschen Bundesanleihen steigen. Grund dafür sind Spekulationen um eine Drosselung der Fed-Anleihekäufe. Das Sieben-Jahres-Hoch vom November wird aber unterboten.
03.12.2013 - 09:08 Uhr
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag zuletzt mit 1,73 Prozent einen Basispunkt niedriger als am Montag, entsprechende US-Treasuries rentierten mit 2,79 Prozent ebenfalls einen Basispunkt tiefer. Quelle: dpa

Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag zuletzt mit 1,73 Prozent einen Basispunkt niedriger als am Montag, entsprechende US-Treasuries rentierten mit 2,79 Prozent ebenfalls einen Basispunkt tiefer.

(Foto: dpa)

Frankfurt Spekulationen, dass die US- Notenbank bereits im Dezember mit der Drosselung ihrer Anleihekäufe beginnen könnte, haben die Renditeunterschiede zwischen US-Treasuries und deutschen Bundesanleihen steigen lassen. Der Spread betrug zuletzt 106 Basispunkte; im November hatte er mit 108 Basispunkten ein Sieben-Jahres-Hoch erreicht.

„Die Fed denkt über eine Ausstiegsstrategie aus den monetären Lockerungen nach, während man von der EZB erwartet, dass sie ihre Niedrigzinspolitk verstärkt, um Disinflationsrisiken einzudämmen. Der sich ausweitende Spread spiegelt diesen Unterschied in der Geldpolitik wider”, sagte Hajime Nagata von Diam Co. in Tokio.

Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag zuletzt mit 1,73 Prozent einen Basispunkt niedriger als am Montag, entsprechende US-Treasuries rentierten mit 2,79 Prozent ebenfalls einen Basispunkt tiefer.

Anleihen der europäischen Peripherie dagegen verzeichneten Verluste. Die Rendite zehnjähriger spanischer Bonds stieg um zwei Basispunkte auf 4,17 Prozent, entsprechede italienische Anleihen rentierten zwei Basispunkte höher bei 4,10 Prozent.

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