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Spekulationen auf Zinssenkungen Konjunkturdaten stützen die Anleihekurse

Bei dünnem Handelsvolumen zogen die Anleihekurse in Europa und den USA an. Schwache Konjunkturdaten aus beiden Wirtschaftsräumen heizten die Spekulationen auf Zinssenkungen an. Zudem stellten Analysten weitere Abschreibungen bei der Citigroup und anderen US-Banken in Aussicht, was die Anleger in die als sicher geltenden Staatsanleihen trieb.

FRANKFURT. Bei europäischen Papieren hatte zunächst eine geringe Nachfrage der Investoren bei der Aufstockung der zehnjährigen Bundesanleihe auf die Kurse gedrückt. Im Januar kommen laut BNP Paribas in der Eurozone 75 Mrd. Euro an Staatsanleihen auf den Markt, davon 35 Mrd. Euro in zehnjährigen Papieren.

Ein Index zum verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum zeigte dann jedoch ein geringeres Wachstum für Dezember an, was die Anleihekurse stützte. Am Nachmittag fiel der ISM-Einkaufsmanagerindex zum verarbeitenden Gewerbe in den USA auf 47,7 und deutete damit auf eine Kontraktion hin. Das brachte in den USA und in Europa den Rentenmärkten einen deutlichen Schub.

Zehnjährige Bundesanleihen rentierten acht Basispunkte niedriger mit 4,22 Prozent. Ein Plus von 29 Basispunkten auf 113,41 Prozent gab es für den Terminkontrakt Bund-Future. Die Rendite zehnjähriger Treasuries lag am Dienstag neun Basispunkte niedriger bei 3,94 Prozent.

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