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Staatsanleihen Bankenverband gegen Abschaffung aller Privilegien

Staatsanleihen genossen lange den Nimbus grenzenloser Sicherheit – bis zur jüngsten Krise. Seither sind Anleger vorsichtiger. Doch Banken warnen davor, den Sonderstatus von Staatsanleihen aufzugeben.
21.09.2015 - 14:02 Uhr
huGO-BildID: 42240896 ARCHIV - ILLUSTRATION - Der Schriftzug einer Euro-Münze, aufgenommen am 31.07.2012 in Köln. Foto: Oliver Berg/dpa (zu dpa
Euro-Münzen

huGO-BildID: 42240896 ARCHIV - ILLUSTRATION - Der Schriftzug einer Euro-Münze, aufgenommen am 31.07.2012 in Köln. Foto: Oliver Berg/dpa (zu dpa "EZB-Geldschwemme: Notenbank startet Kauf von Staatsanleihen" vom 08.03.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) lehnt eine komplette Abschaffung aller Vorteile für Staatsanleihen in den Bilanzen von Banken ab. „Eine völlige Gleichstellung privater und öffentlicher Schuldner ist nicht sinnvoll“, sagte BdB-Geschäftsführer Michael Kemmer am Montag in Frankfurt. Es sei zwar richtig, dass Banken auch für Kredite an Staaten Risikopuffer in den Bilanzen bilden sollten. Die Eurokrise habe gezeigt, dass Staatsanleihen nicht risikolos seien. „Wir warnen allerdings vor Schnellschüssen.“

Kemmer forderte, die Auswirkungen für eine stärkere Risikogewichtung von Staatspapieren genau zu prüfen. Zudem müsse es Bestands- und Übergangsregeln geben. Um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern, sollte weltweit möglichst einheitlich vorgegangen werden.

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