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Staatsanleihen Berlusconi und „Sandy“ verunsichern Anleger

Die Anleihehändler reagieren nervös auf neue Aussagen von Italiens Ex-Regierungschef Berlusconi. Am Rentenmarkt sanken die Kurse auch für spanische Papiere. Die Bundesanleihe fand hingegen wieder reißenden Absatz.
29.10.2012 Update: 29.10.2012 - 16:42 Uhr

Berlusconi will zurück

Frankfurt/Mailand/Berlin
Schuldenkrise in der Euro-Zone, wachsende Konjunkturskepsis und jetzt auch noch ein Wirbelsturm, der die dicht bevölkerte Ostküste der USA bedroht: Für viele Anleger ist das eine Gemengelage, die nach sicheren Anlagehäfen schreit. Entsprechend hoch im Kurs standen am Montag wieder die deutschen Bundesanleihen. Der Bund-Future kletterte um 64 Ticks auf 141,49 Punkte und notierte damit wieder so hoch wie zuletzt Mitte des Monats. Der Euro rutschte um etwa einen halben US-Cent auf 1,2895 Dollar ab, denn die US-Währung gilt vielen Anlegern als Weltleitwährung und damit als sicherer Hafen.

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