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Staatsanleihen Die 1,3-Billionen-Euro-Frage

Für viele Staatsanleihen in der Euro-Zone zahlen Investoren drauf. Zusätzlich sinkt die Rendite anderer Papiere auf unter 0,1 Prozent. Wieso greifen Großanleger dennoch zu?
Sinken die Renditen von Staatsanleihen noch weiter? Quelle: dpa
Neue EZB-Zentrale in Frankfurt

Sinken die Renditen von Staatsanleihen noch weiter?

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Welt der Anleihen steht auf dem Kopf. Eigentlich müssen Schuldner Investoren Zinsen zahlen. So war es auch in der Euro-Zone bis zum vergangenen Juni. Doch jetzt liegen die Renditen kurzlaufender Anleihen im Umfang von 1,3 Billionen Euro im negativen Bereich. Betroffen sind kürzer laufende Anleihen aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Finnland und Österreich. Das heißt: Die Investoren zahlen den Staaten mit sehr guter oder zumindest guter Bonität Geld dafür, dass sie ihnen Geld leihen dürfen.

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