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Staatsanleihen Es gibt keine Sicherheit mehr

Wer sein Geld sicher anlegen will, kauft Staatsanleihen. Eine ganze Generation von Anlegern hat daran geglaubt. Es war ein Trugschluss. Seit der Schuldenkrise wird das klar. Selbst an Deutschland wird gezweifelt.
24.07.2012 - 14:00 Uhr

Düsseldorf Die Welt ist nicht mehr sicher. Das war sie eigentlich noch nie. Aber viele Investoren an den Finanzmärkten haben das jetzt erst gemerkt. Sie hatten sich eingebildet, es gebe nichts sicheres, als ihr Geld dem Staat zu leihen. Nun stellt mancher Anleger fest, dass das keine gute Idee war.

Die bittere Erkenntnis der Euro-Krise: Es gibt keine absolute Sicherheit. Was sicher, und was riskant ist, muss neu gedacht werden. Selbst Deutschland ist nicht unantastbar. Nicht erst seit dem Warnschuss durch die Ratingagentur Moody’s, die den Ausblick für die Kreditwürdigkeit am Montagabend auf „negativ“ gesenkt hat, ist klar, dass die Euro-Rettung für die Bundesrepublik teuer werden könnte. Noch gelten Bundesanleihen als der „sichere Hafen“ schlechthin. Aber das muss nicht so bleiben.

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