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Staatsanleihen Griechen spüren Unbarmherzigkeit der Märkte

Griechenland muss erneut feststellen, wie unbarmherzig Investoren an den Anleihenmärkten sein können. Die Bonds des Landes büßten ordentlich ein, Grund dafür sind wohl auch die Pläne von Premier Antonis Samaras.
02.10.2014 - 14:53 Uhr
Die Oppositions-Partei Syriza will Neuwahlen in 2015 erzwingen, sie setzt sich etwa für Abschreibungen auf einige griechische Staatsanleihen ein. Quelle: dpa

Die Oppositions-Partei Syriza will Neuwahlen in 2015 erzwingen, sie setzt sich etwa für Abschreibungen auf einige griechische Staatsanleihen ein.

(Foto: dpa)

Griechenland musste im dritten Quartal erneut feststellen, wie unbarmherzig Investoren an den Anleihenmärkten sein können. Die Bonds des Landes, dessen Rückkehr an die Märkte im April ein Ende der Staatsschuldenkrise der Eurozone andeutete, büßten im abgelaufenen Quartal 5,7 Prozent ein – während die Anleihen im Rest der Region stiegen.

Hinter dem Ausverkauf steckten vor allem wachsende Sorgen, dass der Vorschlag der Regierung, in die Selbstfinanzierung zurückzukehren, die eingeleiteten Haushaltskontrollen des Landes in Gefahr bringen könnte. Premierminister Antonis Samaras versucht, die Abhängigkeit vom 240 Milliarden Euro schweren Bailout zu reduzieren.

Das Programm basiert auf Krediten, im Gegenzug für finanzielle Reformen. Zwar läuft die Unterstützung der Eurozone in diesem Jahr aus. Doch der Internationale Währungsfonds (IWF) plant Ausschüttungen bis zum ersten Quartal 2016.

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