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Staatsanleihen Italien kann sich günstiger verschulden

Neues Vertrauen bei den Investoren: Trotz der Verurteilung von Silvio Berlusconi wegen Steuerbetrugs kann Italien sich günstiger verschulden. Dabei waren die Befürchtungen vor Neuwahlen kürzlich noch sehr groß.
12.08.2013 - 14:45 Uhr
Italien kassierte am Montag 7,5 Milliarden Euro für einjährige Staatsanleihen. Das Vertrauen der Investoren kehrt nach der Ungewissheit aufgrund von Berlusconis Verurteilung allmählich zurück. Quelle: dpa/picture alliance

Italien kassierte am Montag 7,5 Milliarden Euro für einjährige Staatsanleihen. Das Vertrauen der Investoren kehrt nach der Ungewissheit aufgrund von Berlusconis Verurteilung allmählich zurück.

(Foto: dpa/picture alliance)

Berlin Italien kann sich trotz der politischen Ungewissheit nach die Verurteilung von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi günstiger verschulden als zuletzt. Der Staat platzierte am Montag einjährige Papiere und kassierte dafür 7,5 Milliarden Euro. Die Rendite für Anleger sank auf 1,053 Prozent nach 1,078 Prozent im Juli. Die Nachfrage von Investoren war rund eineinhalb mal größer als das Angebot.

Italien hat in den vergangenen Monaten zwar deutlich weniger für neue Kredite bezahlen müssen als zum Höhepunkt der Schuldenkrise Ende 2011. In der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone kostete neben der tiefen Rezession aber auch die ungewisse politische Zukunft viel Vertrauen der Investoren.

Die Koalition der linken Demokratischen Partei von Regierungschef Enrico Letta mit Berlusconis Partei PDL stand nach der Verurteilung Berlusconis wegen Steuerbetrugs auf der Kippe. „Eine Regierungskrise bleibt einer von mehreren Risikofaktoren, die erneut Schwankungen bei Italiens Anleihen auslösen könnten“, sagte ING-Zinsstratege Alessandro Giansanti.

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