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Staatsanleihen Peripherie-Bonds erzielen wieder hohe Rendite

Die Nachfrage nach griechischen und portugiesischen Staatsanleihen zieht an. Die Renditen nähern sich den Werten von 2009. Die Bonds mit der schlechtesten Entwicklung in Europa kommen aus der Schweiz – und Deutschland.
19.05.2017 - 14:33 Uhr
Die Renditen der zehnjährigen griechischen Wertpapiere steuern auf ein Niveau zu, das zuletzt 2009 vor der Krise zu beobachten war. Quelle: dpa
Bonds

Die Renditen der zehnjährigen griechischen Wertpapiere steuern auf ein Niveau zu, das zuletzt 2009 vor der Krise zu beobachten war.

(Foto: dpa)

London Griechische und portugiesische Bonds führen eine Nachfrageerholung bei Staatsanleihen der europäischen Peripherie-Länder an, nachdem Investoren zuversichtlicher bezüglich der Euroraum-Risiken werden und die Volatilität niedrig bleibt.

Die Renditen der zehnjährigen griechischen Wertpapiere steuern auf ein Niveau zu, das zuletzt 2009 vor der Krise zu beobachten war. Indes haben Investoren in den letzten drei Monaten mit portugiesischen Papieren die zweithöchsten Erträge nach griechischen Bonds eingefahren, wie aus den Bloomberg World Bond Indexes hervorgeht. Irische Staatsanleihen rangieren ebenfalls unter den Top 10. Das markiert eine Trendwende für die Nachzügler Europas, da das Risiko im Markt geringer geworden ist, nachdem die eurokritischen Kandidaten bei den niederländischen und französischen Wahlen nicht erfolgreich waren.

„Peripherie-Bonds haben weiteres Outperformance-Potenzial“, sagt Ciaran O’Hagan, Leiter europäische Zinsstrategie bei Societe Generale SA, in einer Mitteilung. „Die Aussicht auf weiterhin niedrige Volatilität ist großartig für Investoren in Kreditrisiken.“

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