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Staatsanleihen Spanien leiht sich Geld fast für lau

Erst Griechenland, jetzt auch die Iberer: Eines nach dem anderen feiern die so genannten Krisenländer Erfolge an den Kapitalmärkten und besorgen sich frisches Geld für geringe Zinsen.
26.08.2014 - 18:43 Uhr
Mittlerweile sind nicht mehr nur deutsche Staatspapiere begehrt, auch andere Länder erfahren große Nachfrage – und können so ihre Staatskasse aufpäppeln. Quelle: dpa

Mittlerweile sind nicht mehr nur deutsche Staatspapiere begehrt, auch andere Länder erfahren große Nachfrage – und können so ihre Staatskasse aufpäppeln.

(Foto: dpa)

Madrid Das gerade aus einer schlimmen Wirtschaftskrise steuernde Euro-Land Spanien hat sich frisches Geld fast zum Nulltarif geliehen. Bei der Ausgabe von dreimonatigen Schatzwechseln im Gesamtwert von 1,106 Milliarden Euro sank die Rendite am Dienstag im Schnitt auf das Rekordtief von 0,035 Prozent. Außerdem seien Papiere mit einer Laufzeit von neun Monaten im Wert von 2,395 Milliarden Euro zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 0,115 Prozent platziert worden, teilte die Zentralbank in Madrid mit.

Bei den letzten vergleichbaren Auktionen hatten die Renditen am 22. Juli noch bei jeweils 0,127 sowie bei 0,205 Prozent gelegen. Insgesamt spülten die zwei Versteigerungen 3,5 Milliarden Euro in die Staatskasse. Das Einnahmeziel sei damit leicht übertroffen worden, hieß es.

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