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Staatsanleihen Verzerrter Markt

Bekanntlich stellen Staatsanleihen in der aktuellen wirtschaftlichen Situation keine gute Geldanlage dar. Die Bedingungen am Markt sind zu schlecht. Doch es gibt noch Gründe für einen Kauf.
01.04.2015 - 14:50 Uhr
Die Situation für europäische Staatsanleihen wird immer ernster, immer mehr Anleihen weisen nicht nur geringe sondern gar negative Zinsen auf. Quelle: dpa
Negative Zinsen in der Euro-Zone

Die Situation für europäische Staatsanleihen wird immer ernster, immer mehr Anleihen weisen nicht nur geringe sondern gar negative Zinsen auf.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Staatsanleihen stellen einen Traum für viele Anleger und Sparer dar. Für die festverzinslichen Wertpapiere gilt: niedrige Rendite bei maximaler Sicherheit. Mit Aktien kann eine höhere Rendite erzielt werden, diese gelten allerdings als risikoreich. Viele Altersvorsorgeprodukte in Deutschland basieren deshalb auf den Bonds. Gerade bei der in Geldthemen eher konservativ agierenden Bevölkerung in Deutschland ist die Anlageklasse beliebt.

Aber auch institutionelle Investoren und Rentenfonds greifen gerne zu, um mit den sicheren Papieren ihre Investitionen in volatilere Asset-Klassen zu unterlegen. Selbst bei den Emittenten, also den Staaten, wird die Möglichkeit sich Geld am Markt zu leihen gerne genutzt. In den 90er Jahren, als die Deregulierung der Finanzmärkte einsetzte, liehen sich die Staaten viel Geld. 1990 lag die Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland noch bei 538 Milliarden Euro, fünf Jahre später waren es schon 1,019 Billionen Euro und 2013 2,030 Billionen Euro.

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