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Staatspleite von 2001 Argentinien kämpft gegen die „Aasgeier“

Die argentinische Staatspleite von 2001 beschäftigt die Regierung des Landes noch immer: Vor einem Gericht in New York geht der Kampf des Staates gegen US-Hedgefonds nun in die womöglich letzte Runde.
02.03.2013 - 00:58 Uhr
Argentiniens Präsidentin Kirchner hat mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen. Quelle: AFP

Argentiniens Präsidentin Kirchner hat mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen.

(Foto: AFP)

New York So etwas hatten die Richter am New York Berufungsgericht wohl auch noch nicht gehört: Da steht ein Anwalt vor ihnen und sagt, egal was sie entscheiden, sein Mandant werde nicht gehorchen. Der Mandant ist die argentinische Regierung. Diese ist von zwei Hedgefonds verklagt worden, die alte Staatsschulden eintreiben wollen. Der Ausgang des Verfahrens könnte das Schicksal des ganzen Landes beeinflussen.

Die beiden US-Hedgefonds NML Capital und Aurelius Capital Partners hatten alte Anleihen von Argentinien gekauft. Doch seit mehr als zehn Jahren weigert sich Buenos Aires, die Schulden bei den Investoren komplett zu begleichen. Denn das Land hatte seinen Staatsbankrott erklärt und sich mit dem Großteil seiner Schuldner auf viel niedrigere Zahlungen verständigt. Die meisten Schuldner hatten sich darauf eingelassen, um überhaupt noch etwas zurückzubekommen.

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